erweiterte zugeständnisse [ leipzig | wien ]

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denken ... Kunst ohne Zugeständnisse

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+++ 12. März 2011 +++ Lettrétage Berlin +++ Flamingos besteigen das Matterhorn +++
+++ 03./04. Juni 2011 +++ LOT Theater Braunschweig +++ die figur. eine liebes verratsgeschichte +++


 

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Photo: Armin Zarbock

PREMIERE

die figur. eine liebes verratsgeschichte

30. | 31. Oktober 09 •20.00 Uhr • LOFFT Leipzig

1. | 26.| 27.November 09 • 20.00 Uhr • LOFFT Leipzig

6. | 7. Februar 10 • 20.00 Uhr • Theater Spielraum Wien

22.|23.|24. April 10 • 20 Uhr LoffT Leipzig

Es spielen: Verena Noll, Anna Mönnich, Ireneusz Rosinski

Text | Regie: Friederike Köpf

Ausstattung: Elisabeth Richter

Sound: Robert Rehnig

Eine Koproduktion von erweiterte zugeständnisse leipzig|wien, LOFFT Leipzig und Dramatische Spielgemeinschaft 05.

Die Schriftstellerin ANNA hat sich, besessen von ihrer Arbeit, vom realen Leben und ihrem Gefährten JAN entfernt. Um wieder eine Brücke ins Leben zu schlagen, erfindet sie die Figur MARIANN, die genauso ist, wie Anna früher war: dem Leben zugewandt, impulsiv. Die Spiegelfigur soll ihr helfen, all jene Eigenschaften wieder zu Tage zu fördern, die Jan an Anna liebte...

Das Stück widmet sich dem komplexen Vorgang der Entstehung eines Werkes im Kopf eines Künstlers und seiner ständigen Wechselwirkung mit den Ereignissen der Realität, die den Künstler als im Leben stehende Person umgibt.

"Lebe lieber künstlich. Wenn das Happy End aus Schmerzen besteht..."
LVZ-Kritik und Photos



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10. | 11. Oktober 08 • 21 Uhr • Projekttheater Dresden

12. Oktober 08 • 20 Uhr • Projekttheater Dresden

23. | 24. Januar 09 • 20.30 Uhr • nato Leipzig

6. | 7. Februar 09 • 20.30 Uhr • nato Leipzig

 

Iras Protest

Try-out-Inszenierung Zur UA frei!

Schauspiel: Katja Schaefer • Text | Regie: Friederike Köpf • Sounddesign: Robert Rehnig

„Früher hab ich gedacht, als Kind, das denkt jedes Kind, das so aufwächst wie wir, dass es nur die kleine Welt gibt, die schöne mit den ganzen hehren Prinzipien, die Mami uns injiziert hat mit ihrer Heile-Welt-Spritze. Sie konnte ja nicht wissen, dass sie sich im Impfstoff irrt. Papi hat ihr ja das Serum mitgeliefert. Ist es nicht komisch, Mama? Leni hatte völlig Recht mit ihrem Schuss, dumme kleine Leni. Ihr hast du keinen mehr gesetzt, während ich den goldenen erwarte. Man muss jedenfalls heute nicht oft auf die Straße, wenn man ein bisschen erfinderisch ist.“

 

 

 

"... Das Stück überraschte nicht nur mit einem drastischen Ende, sondern auch mit einer Ein-Frau-Performance, die sich immer wieder aus der Trostlosigkeit der Situation in die Komik flüchtete. ... Die Figur der jungen Studentin wankte zwischen trotzigem Mädchen und etwas nervender Weltverbesserin, wirkte aber durch Schäfers wandlungsfähiges Spiel nicht unglaubwürdig. Sie erschuf eine Person, die trotz völlig überhöhter moralischer Ansprüche nur allzu menschlich erschien." DNN 14.10.08

Vollständige Kritik und Photos

www.projekttheater.de

www.nato-leipzig.de

Plakat: Micha Paulsen




12.| 13. September 08 • 20 Uhr • Theater Spielraum Wien

14. September 08 • 18 Uhr • Café Eckermann | Goethe Institut Budapest

13. November 08 • 21 Uhr • Noch besser leben Leipzig

7. März 09 • 20 Uhr • Westphalsches Haus Markkleeberg

27. August 10 • 20 Uhr • LOT Theater Braunschweig • Eine Veranstaltung des Raabe-Literaturhauses Braunschweig in Kooperation mit dem LOT Theater


Flamingos besteigen das Matterhorn

Lesung & Elektroakustik

"Judit, mir stehen die Nackenhaare zu Berge. Mein Herz beginnt zu flattern, in meiner Kehle würgt es. Ich will dich hier und jetzt, ich will in dein volles Haar greifen, es dir um den Hals schlingen, dich ein bisschen würgen. Ich will dir die Klamotten vom Leib reißen, deine kleinen Schuhe abstreifen, in deinen Bauchnabel spucken. Stopp!"

Es liest: Verena Noll • Texte: Friederike Köpf • Elektroakustik: Robert Rehnig

"Die zermahlenen Pfefferminzblätter quietschen zwischen meinen Fingern. Nein, nicht quietschen, quitschern, quittschen... Aber Gritt, du solltest nicht über Sprache nachdenken, sondern aufstehen und deinen Schlüpfer auswaschen."

 

"... die brillante Art und Weise, in der die jeweilige psychische und emotionale Situation der handelnden Figuren
herausgearbeitet wurde, war eine Klasse für sich. Das betrifft sowohl die Texte selbst wie auch die beeindruckend authentische
Präsentation. ..." (Gästebuch Wien)

Presse und Photos

www.nochbesserleben.com

  www.theaterspielraum.at

Plakat: Micha Paulsen



Gespielt...

Hermanns Haus. Try-out-Inszenierung. Premiere am 12. Oktober 2006. Markkleeberg b. Leipzig, Olbernhau, Obermarchtal, Wien. Schauspiel: Verena Noll • Text | Regie: Friederike Köpf • Sounddesign: Robert Rehnig • Video: Tobias Günther

Rechte: Stückgut Bühnen- und Musikverlag München. Zur UA frei!


letztes update 08.04.10 .......... eMail: zugestaendnisse@web.de ........... www.friederike-koepf.de